Der Start des Rennens im Jahr 1983. Die Rothmans Porsche 956 mit Ickx/Bell #1 und Mass/Bellof #2 führen das Feld an. Gewonnen hat der dritte Werksporsche mit Schuppen/Holbert/Haywood #3.


Le Mans 1989. Bob Wollek im Joest Porsche teilte sich das Cockpit mit Hans-Joachim Stuck.  Der dritte Platz war nach 24 Stunden Lohn für die Anstrengungen.

Wenn man  Le Mans erlebt hat, weiß man auch was das Wort "Zuschauermagnet" bedeutet. Der "Vorstart" im  Jahr 1982.

Triumph für Porsche !!! Alle drei gestarteten Werks-956 belegen die Plätze 1 bis 3 ... in der Reihenfolge,  wie die Startnummern vergeben waren. Das Jahr 1982 wird Porsche nie vergessen 

Der Ferrari 512 BB/LM mit Andruet / Ballot-Léna belegte 1981 überraschend den 5. Platz im Gesamtklassement  !

Das Jaguar-Team Lammers / Tambay / Gilbert-Scott belegte nur den 4. Platz im Jahr 1989.

Der Porsche 961 mit Haldi / Nierop / Metge hatte in der 199sten Runde einen Unfall und konnte 1987 nicht bis zum Rennende durchfahren.

Nach 320 Runden war Schluss. 1981 war für das Team Miller/Siebert/Akin im Porsche 935 K3/80 die Enttäuschung groß.

Le Mans 1989.  Für das Team von Sauber-Mercedes  mit den Fahrern Mass / Reuter / Dickens wurde der Traum wahr: 1. Platz  - Der zweite Sauber Mercedes C9/88 mit Baldi / Brancatelli / Acheson belegte den 2. Platz. Welch ein Triumph!

Für alle Jaguar-Fans auf den Tribünen: Das geballte Kraftpaket der "Raubkatzen" im Formationsvorbeiflug im Jahr 1989.

Noch 10 Minuten bis zum Start ... Zunächst folgt die Einführungsrunde und dann wird um 15 Uhr mit fliegendem Start die Hatz für 24 Stunden eröffnet. (11.Juni 1988)

1981 gewann Jacky Ickx und Derek Bell mit dem Porsche 936/81 die 24 Stunden-Schlacht.

Le Mans 1988: Noch eine Kurve, dann geht es für den führenden Jaguar auf die Hunaudières-Gerade. 5,8km Vollgas bei über 350km/h. Erst 1990 wurde dieser highspeed-Streckenabschnitt durch den Einbau von zwei Schikanen entschärft.

Le Mans 1983: Beim Boxenstop des Porsche 956 hilft Jochen Mass seinem Teamkollegen Stefan Bellof in die Gurte. Nach 281 Runden war dann leider vorzeitig Schluss: Motorschaden

1989 hatte Sauber-Mercedes drei Fahrzeuge am Start. Die #61 belegte am Ende mit der Besetzung Baldi_Acheson_Brancatelli den zweiten Platz.

Lancia brachte 1983 drei LC2 an den Start

Nach 186 Runden quittierte der Lancia seinen Dienst mit einem defekten Zylinderkopf. Damit war für das Team Patres/Heyer/Ghinzani das Rennen 1981 beendet.

Die Andrettis ( Mario, Michael, John ) fuhren mit dem Porsche 962C im Jahr 1988 auf den sechsten Platz im Gesamtklassement.

Letzter Boxenstop beim Joest Team.  Die Nacht hat das Fahrzeug gezeichnet. Der 6.Platz für Pescarolo / Ricci / Ballot-Léna beim Rennen 1989

Das bayrische Team mit Leopold Prinz von Bayern, Christian Danner und Peter Oberndorfer brachte München Flair auf die Strecke an der Sarthe. Leider führte der Einsatz  1981 nicht zum Erfolg: Kurbelwellenschaden.

24 Heures du Le Mans 1982. Der 6.Platz für Baird / Dieudonné / Libert in ihrem Ferrari 512BB von Prancing Horse Farm Racing

Le Mans 1989. Der Cougar Nissan R88V musste in der 221 Runde mit defekter Kopfdichtung aufgeben. Fahrer: Wada / Morimoto / Olofsson

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